Des Negers Fluch(t)

Des Negers Fluch(t)

Ein ganz ein armer Wüstenneger,
gut ausgebildet und integer,
der borgt sich Geld von seinem Opa,
und er bricht auf Richtung Europa.

Sein größter Wunsch ist - ganz genau:
Viel Sex mit einer blonden Frau.
In Schweden sind sie, wie man weiß,
besonders willig, blond und heiß.

Ein Lybier, ein ganz diffuser,
setzt ihn ins Boot nach Lampedusa,
das Schlauchboot rasch die Luft verliert,
der Neger in den Fluten friert.

Der Mann am Rettungsschiff sagt: "Los,
jetzt bring´ma Dich amal nach Kos,
dort musst Du um Asyl ansuchen,
dann kannst die Weiterreise buchen:

Ob Pakistani, Syrer, Inder,
hast Du an Schippl Frau´n und Kinder,
und fliehst vor des Diktators Knute,
begib Dich auf die Balkanroute".

Ein Schlepper meint: "Mit Ford Transit,
nehm ich Dich bis nach Ungarn mit,
doch willlst Du eine Schwedin schnaxl´n,
musst Du dort über´n Zaun erst kraxl´n".

Die Ungarn sind zunächst verschlossen,
es wird mit Blendgranaten g´schossen,
doch droht man ihnen, sie zu lynchen,
schon sitzt man drin im Zug nach München.

Ein Zwischenstopp in Wien ist schön,
muss man nicht nach Traiskirchen geh´n,
nur 40 Euro und kein Bett,
das ist von diesem Land nicht nett:

Ein kleines Land wie Österreich,
macht außerdem kan Neger reich,
drum mach Dich auf nach Deutscheland,
dort kriegst a Geld als Asylant.

Es dauert auch nicht wirklich lange,
steht er in einer Menschenschlange:
vor ihm eine Arabermasse,
zur Geldausgabe bei der Kassa.

Doch nicht zuletzt, weil ihm zuwider,
die dunklen Deutschen der PEGIDA,
stellt er nicht den Asylantrag,
weil lieber er nach Schweden mag.

Und endlich ist er in Stockholm,
da steht er nun, der bunte Dolm,
er sieht da nichts, was ihm gefällt,
hat sich das anders vorgestellt:

Die Schwedin, die er schnaxl´n wollt,
ist jetzt Muslima, ungewollt,
und über schwarzgefärbtem Haar,
tragt sie ein Kopftuch s´ganze Jahr.

Der Neger muss mit Schreck erkennen:
"Da hätt I glei daham bleib´n kennan !"

Und die Moral von der Geschicht:
Soll´n Völker wandern ? Lieber nicht.