Mein Gott ...

... was hast Du getan, so in letzter Zeit ?

Es war einmal ein Gott, der hatte große Probleme, mit der Steuer und so:
Die Erzengel streikten, seit er den Gewerkschaftsboss gefeuert und dieser eine eigene Firma aufgemacht hatte, seine Schöpfungen hatten alle einen Produktionsfehler, eine kleine induktive Störung im Kleinhirn, ganz klein, doch groß waren die Auswirkungen.
Angewidert von der Situation versuchte er noch, ein bisschen was zu reparieren, doch schließlich sagte er : "Macht doch, was ihr wollt !" und siehe, sie waren furchtbar und mehrten ihre Funktionsfehler.
Jetzt lehnt der Gott an einer Theke und murmelt nach dem 15ten Whiskey Sour:
"Was habe ich nur falsch gemacht ?"
Irgendwer von den Stammgästen hat mit irgendetwas Schwein gehabt und sagt
"Gott sei Dank"
Gott winkt ab: "Ist schon OK."
Der "Gott-sei-bei-uns" kommt später auch in diese Bar und lehnt sich seufzend neben seinen früheren Chef. "Die, die mich interessieren, springen immer ab, kurz bevor es vorbei ist" beschwert er sich.
"Was kann ich dafür ?" sagt Gott "ich habe mit der Beeinflussung nach meinem ersten Testament aufgehört." - "Aber fällt Dir nicht auf, dass diese Idioten außer Kontrolle geraten ?"
Der Teufel/Satan/Beelzebub ist genauso wenig gut gekleidet wie Gott, wie sollte er sich auch gepflegtere Kleidung leisten, seit seine Hölle wie die South Bronx aussieht und der Kampfschrei der härtesten Höllenbewohner >Was willst Du mir noch machen !< seine Würde als Oberquäler untergräbt. Die Hölle ist seit langem nicht mehr ein Ort, vor dem sich die Leute fürchten, denn was kann schlimmer sein als diverse Slums der Großstädte dieser Welt.
Die Mitbewerber betrinken sich gemeinsam, während ein Haufen Verdammter draufgeht :
26.342 Unschuldige (verdammt schlechte Zeit erwischt),
16.847 Schuldige (verdammt wegen ungebührlichen Betragens),
2 Propheten (verdammt, warum hat uns keiner verstanden) und
232.123 andere, die überhaupt nicht wissen, worum es geht
(verdammt, was war da eigentlich los ?)
Täglich werden verdammt viele Menschen geboren, die verdammtnochmal eine Chance haben, aus den Fehlern der Menschen vor ihnen zu lernen. Nur was ? -
Verdammt.
"Denkt nach", raten die Philosophen. "Denkt, dann seid ihr".
Je mehr man nachdenkt, um so verwirrter wird man, in jedem Falle stößt man bei seinem Denken immer wieder an Grenzen. Jenseits dieser Grenze der Vorstellungskraft, wo es nicht weitergeht, keine Erklärungen mehr gefunden werden, sollte nun eigentlich ein Gott sitzen, doch der ist ja zur Zeit beschäftigt, in dieser Bar.
Der wissenschaftlich gebildete Agnostiker adoptiert deshalb bereitwillig
Modelle, die keinen Gott benötigen.
Für den Rest der Menschen bleibt, entweder zu verzweifeln, oder doch an einen Gott zu glauben, irgendwie, eine höhere Macht, jedes Konstrukt einer übersinnlichen Welt, das nur genügend "trendy" und abgefahren erscheint wird gerne akzeptiert, weil man sich damit halt wichtiger machen kann als mit konservativ-klerikalem Gedankengut.
Gott ist ein Begriff, den Menschen geprägt haben und hat immer noch seine Berechtigung und die Menschen haben das Recht, an Gott zu glauben :
Den Gott der Katholiken, Juden, Protestanten, Muslimen, Yaquis, Siks, Hindus,
MTV Seher, Alkoholiker, Feministinnen und Filmproduzenten.
Gott ist der Inbegriff dessen, was man sich nicht vorstellen kann.
Je nachdem, wo die Vorstellung aufhört, befindet sich der Mensch in stetiger Auseinandersetzung mit den Dingen, die jenseits liegen :
Das Jenseits ist nicht nur ein Ort, an dem sich die Toten wiedertreffen, hier wird auch abgerechnet, demontiert, analysiert, erwogen, ob gut oder schlecht. Das Leben ist geradezu eingezwängt zwischen dem "Woher kommen wir" und "Wohin gehen wir", denn wer sich schon mit Gedanken um das Jenseits quält, wird doch nicht vor der Frage Halt machen, wie er überhaupt in diese Misere hereingerutscht ist :
War es nun der Schöpfer, oder etwas anderes ? Und wenn es der Urknall war, wer hat dann gezündelt, dass es so gekracht hat ?
Der Schöpfungsprozess wird heute auf die verschiedensten Arten beschrieben, bildhaft, metaphorisch und sehr kryptisch wie zB. in der Bibel. Die Wissenschaft ist da schon etwas genauer, dringt immer tiefer in die Geheimnisse des Universums ein, hat aber dennoch die Wahrheit noch nicht ergründet :
Ur-Suppen mit künstlichem Gewitter zur Bildung von Enzymen zu veranlassen, ist zwar großartig und sicher recht unterhaltsam, doch wir wollen endlich wissen, was vorher war :
Wer oder was hat wen oder was dazu veranlasst, dieses Muster, das sich im gesamten Kosmos erkennen lässt, zu stricken ? Wer hat sich das ausgedacht ?
Das Prinzip der Schöpfung muss man in sich selbst erkennen
Wenn man in sich selbst hineinblickt, erkennt man zunächst einmal, dass ein menschliches Wesen im Grunde ziemlich ratlos ist, ungefähr so wie beim Anblick eines offenen Bauches. "Aha, so also sieht das aus. Woll´n mal sehen, das hier brauchen wir wahrscheinlich nicht - schnipp - das hier sieht auch völlig sinnlos aus - schnipp - und das hier : eklig, muss auch weg - schnipp ..."
Pragmatisch analytisch und reduktionistisch wird der angehende "Chirurg" so seinen Wissensdurst stillen können, Kenntnisse und Fertigkeiten sammeln, allerdings finden seine Bemühungen am lebenden Objekt statt und diese Methode bei der Suche nach dem Sinn in sich selbst endet meistens letal oder ist zumindest recht schmerzhaft.
Wie forsche man also nach Sinn und Werten, ohne selbst Schaden zu nehmen ?
Nun, entweder man wird Psychiater, damit man andere Lebendige geistig obduzieren kann, oder man ändert die Methode : statt Analyse und Reduktion -
Statistik. Sinn und Unsinn lassen sich leicht am Ausgang, am Ergebnis eines Unterfangens erkennen, als "sinnvoll" wird erachtet, was gut ausgeht, fatal endende Geschichten werden meist als unsinnig erachtet, außer der Betroffene ist so drüber, dass er unbedingt einen tieferen Sinn darin sehen muss, in die Scheiße geraten zu sein.
Wenn man also diese Betrachtungsweise, die als die höchste Kunstform der intellektuellen Reflexion (i.e. Selbstüberlistung) angesehen werden kann, auslässt, kann man nach längerer Zeit und einer Unzahl von Selbstversuchen zu interessanten Ergebnissen kommen, vorausgesetzt, man erinnert sich an alle Ereignisse, deren Umstände, Anbeginn, Grund, Auslöser und Ausgang, Ergebnis, Auswirkung und Verkettung mit anderen Ereignissen.
Das mit der Erinnerung ist natürlich ein Problem, wenn man den drei großen
"A"s begegnet: Alkohol, Amnesie und Alzheimer.
Neuerdings wird auch eine neue Form der Gedächtnisschwäche kultiviert, der sogenannte "Alzheimer-Light" oder liebevoll "Loisi" genannt (von Alois, dem Vornamen Hrn. Alzheimers).
Diese abgeschwächte Form der von - wie hieß der noch ? - entdeckten Krankheit tritt meistens in Verbindung mit Steuerhinterziehung, Korruption, allen möglichen anderen verbotenen oder abartigen Tätigkeiten auf, bei manchen Österreichern und Deutschen betrifft dieses plötzliche Aussetzen des Erinnerungsvermögens vor allem die Jahre zwischen 1933 und 1945.
Wenn der Sinnsuchende jedoch Herr seiner Erinnerung ist und die vergangenen Ereignisse notiert, kartographiert und unbeschönigt für und vor sich selbst über einen längeren Zeitraum darstellt, wird er irgendwann von anderen als weise angesehen, vor allem wenn er, gebückt vom Alter mit brüchiger Stimme seltsame Äußerungen von sich gibt, deren Zusammenhang keiner wirklich erkennt und deren Substanz daher als geheimnisvolle Botschaft angesehen wird.
Und was macht zB. ein Versicherungsvertreter, um Sinn und Werte zu erkennen?
Ganz leicht : Nur wertvolle Sachen werden versichert, wenn das Risiko abschätzbar ist. Damit weiß der Versicherungsvertreter, was den Leuten Wert ist, id est, worum es ihnen wirklich geht, an erster Stelle steht hier das Auto.
Das Wertvolle an der Existenz des Einzelnen kann also in eine direkte Beziehung gesetzt werden zur Anzahl seiner Versicherungspolizzen und der Höhe der Vertragssummen.
Ganz anders verhält sich die Sache natürlich in Südostasien, denn dort leben die Menschen aus der "Mitte", das bedeutet, im Gegensatz zur cartesianischen Denkweise der Menschen in der westlichen Welt, gehen den Asiaten ganz andere Gedanken durch den Kopf. Wahrscheinlich schweinische, denn sie grinsen ja bekanntlich den ganzen Tag, oder kommt das Lächeln daher, dass sie sich denken: "Kauft, ihr Idioten, kauft : Sushi, Mitsubishi, Sony und Ying Yang Kugeln - es lebe das Geschäft."
Nicht so sehr in Indien, nein Indien ist ganz sicher nicht auf Geschäft ausgerichtet, hier ist der Sinnsuchende gut aufgehoben in den Ashrams der wirklich weisen Leute, die dein ganzes Leben, notiert in Sanskrit auf Palmblättern vor Dir ausbreiten und als Dank dafür mit ein paar Rupien (besser Dollar) zufrieden sind, nein, in Indien findet man fast ausschließlich Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind: Europäer und Amerikaner, denn die Inder sind alle auf Messen in Düsseldorf, um neue Technologien für ihr Land zu finden: „this machine is very good for India“.
Leider ist Indien sehr arm an Infrastruktur und Lebensqualität, dafür hat es aber eine Menge Menschen - vielleicht wegen der Wiedergeburt, oder weil es dort so wenige Fernseher gibt. Genug von Indien oder anderen Teilen der Erde, in welchen der Rentenkapitalismus noch nicht vom Feminismus abgelöst worden ist, jegliche Vorwürfe über Sinnlosigkeit sollten der sogenannt "westlichen Welt" gelten, die mit dem kleinstem Teil der Bevölkerung auskommt, um den Lebensraum zu ruinieren und mit ihrem raubritterlichen Denken bereits den Rest des Erdballs infiziert hat, alles im Sinne des Fortschritts, denn durch die Verflechtungen auf wirtschaftlicher Ebene findet sich immer ein Grund, eine Priorität, um die Vernichtung der Welt weiter voran zu treiben, jedoch kein Schuldiger, ad personam.
Es ist wie ein Krieg: einige haben das Kommando und geben Anweisungen, die anderen laufen hinterher, denunzieren und töten, weil sie sich dazu gezwungen fühlen. Selbst die Kommandanten weisen jede Verantwortung von sich, wenn man nach so einem Krieg das Ausmaß des Desasters betrachtet, denn sie haben ja nur ihren Job gemacht. Sinn- und wertlose Tätigkeiten und Aussagen.
Es gilt also, nicht nur einzelne Menschen (wie zB. den Versicherungsvertreter ) zu läutern, sondern grundsätzlich alle Menschen. Ein Haufen Religionen und ein anderer Haufen Diktaturen haben sich dies angeblich zum Ziel gemacht, doch bis dato läuft es dahinaus, dass die Masse Mittel zum Zweck für wenige Mächtigen ist.
Weder die Inquisition, noch das dritte Reich, auch nicht diverse Revolutionen, noch die schrecklichen Kriege der Neuzeit konnten die Menschen zur Einsicht bringen, dass es nur ein Rezept gibt für ein friedliches, harmonisches Zusammenleben der Rassen und Individuen, im Einklang mit der Natur – die Lebensart der Naturvölker. Doch wer will schon ohne Auto, Fernseher, Kühlschrank, Shopping-Center, Internet, Absolut Wodka und Marlboro Light leben ?
Die Errungenschaften der Zivilisation sind zu sehr in unser Leben eingedrungen
und es ist heute erstrebenswerter für den größten Teil der Menschen, ein Haus mit Swimmingpool zu besitzen, als am Amazonas in einer Hütte zu wohnen - das ist auch legitim, jeder soll so glücklich sein, wie er will, das Sinnlose besteht darin, dass eben ein Großteil der Menschen nicht in einem Haus mit Swimmingpool lebt, und auch den Amazonas nur am Bildschirm in der Gemeindebauwohnung sieht – ganz kurz nur, wohlgemerkt, aus Zufall, beim Zappen (verdammt, auf welchem Sender spielen sie die Simpsons ?).
Es geht nicht mehr um die effektive Allokation der knappen Ressourcen, denn heutzutage wollen alle alles und das möglichst rasch, der Konsumrausch hält erfolgreich davon ab, über wirklich Sinnvolles nachzudenken, denn um sich etwas kaufen zu können, muss man arbeiten und Arbeit bedeutet in der Regel nicht die Erfüllung bzw. Möglichkeit zur Kontemplation. Eine Ausnahme bildet der Job des Dalai Lama, diese Stelle ist allerdings bereits besetzt und wird auch in Zukunft immer wieder an denselben Typen vergeben werden Arbeitsplatzsicherung durch Wiedergeburt.
Zur Selbstfindung bleibt dem zivilisierten Menschen allerdings genügend Zeit, während er mit seinem Auto im Stau steht, in Menschenschlangen beim Amt bzw. vor dem Skilift wartet oder auf dem WC hockt.
In diesen wertvollen Zeitabschnitten, in dieser Ruhe und Abgeschiedenheit, in welchen der Mensch nicht kommunizieren kann oder will, wendet sich sein Geist nach Innen.
Fetzen der Erinnerung tauchen auf und werden, weil ihr Auftauchen chaotisch aneinandergereiht ist, neu assoziiert. Das führt manchmal zu erstaunlich kreativen Ergebnissen : man denke an die Vergnügungs-Steuer, Folienverpackungen über Videokassetten, Kleber in Tuben (man drückt einmal auf die Tube und der Kleber quillt unendlich hervor, nach einmaligem Gebrauch ist dann die Düse verstopft, man benutzt eine Nadel, der Kleber quillt wieder, man wirft die Tube verärgert weg – ein hervorragendes Geschäft für die Kleberhersteller) – alles Erfindungen, die wahrscheinlich auf der Toilette erdacht wurden.
Durch die Innenschau schließt sich der Mensch von schädlichen Umwelteinflüssen ab und wird in der Regel einsichtiger.
Optimale Ergebnisse erzielt man im "Samadhi-Tank", einer Vorrichtung zur sensorischen Deprivation, die erstmals von einem Mann namens John Lilly eingesetzt wurde. Der Tank gleicht einem Sarg, allerdings ist er 30 cm hoch mit Salzwasser gefüllt, Luxusmodelle sind sogar fremdbelüftet. Der Samadhi Tank Pilot legt sich in das Wasser, der Deckel wird geschlossen und nun dümpelt man, ähnlich wie am toten Meer, an der Oberfläche der lauwarmen Brühe. Durch den hohen Salzgehalt wird der Körper getragen und phantasievolle Menschen haben dabei das Gefühl, zu schweben.
Die Dunkelheit, die Stille und die körperwarme Flüssigkeit erinnern anscheinend an die embryonale Phase im Körper der Mutter. Nach einiger Zeit in dieser Umgebung ist man dann völlig entspannt, lässt sich treiben und die Muskel müssen den Körper nicht mehr halten.
Manche Menschen erleben im Samadhi Tank eigenartige Zustände, von erholsamen Minuten, die wie Stunden anmuten bis zu visionären Wachträumen in denen der kleine Raum des Tanks auf die Weiten des Universums ausgedehnt wird, oder in welchen man bedeutenden Philosophen, Heiligen oder der verstorbenen Schwiegermutter begegnet.
Einige begegnen Gott.
Ein Student, der nach 30 Minuten dem Tank entstieg berichtete, er habe Gott in einer Bar angetroffen, völlig betrunken und heftig diskutierend mit einem anderen Typen, der sich später als der Leibhaftige herausstellte. Natürlich glaubte ihm keiner.
Eines meiner unverwirklichten Projekte war, den Samadhi Tank mit dem von Prof.Gutmann vom Institut für Lernpsychologie entwickelten "Brain-Trigger" aufzurüsten : hier hätte der Schwebende mit Leichtigkeit durch einerseits die entspannende Wirkung der Tankumgebung und andererseits der anspannenden Wirkung des Gutmann´schen Hirn-Blitzlichts eine Menge lernen können.
Der Verwirklichung dieser im wahrsten Sinne des Wortes "blendenden" Idee standen am Ende nicht so sehr organisatorisch / finanzielle sondern eher wirtschaftlich / hygienische Überlegungen im Wege :
Der Zustand der totalen Entspannung gipfelt nämlich bei den meisten Samadhi Tank Benutzern darin, dass sie, losgelöst wie sie sind, in das Salzwasser pinkeln. Das ist natürlich für den nächsten Tankbenutzer nicht angenehm und jedes Mal das Wasser zu wechseln ist für den Tankbesitzer bzw. -vermieter durch den nötigen Salzanteil (ca. 20kg pro Füllung) zu teuer. Daher hat sich diese Methode zur Förderung der Kontemplation zumindest in der damals vorhandenen Konfiguration nicht durchgesetzt. Die neue Generation der Samadhi Tanks soll, wie man hört bereits mit Wasserbetten und Geräten zum Eintauchen in eine virtuelle Realität ausgerüstet sein, was meiner Meinung nach an der Grundidee nicht nur vorbei geht, sondern diese ad absurdum führt : statt sensorischer Deprivation, dh. absoluter Stille und Entwicklung der "inneren Stimme" : computergesteuerte Hirnverpixelung.
Wie so oft in der Geschichte der Menschheit wird eine gute Erfindung, die zur Transzendenz des Menschen hätte beitragen können dazu entfremdet, zu seiner fortschreitenden Verblödung eingesetzt, doch vielleicht ist dies die Entwicklung, welche die Menschen nehmen sollen, während die Küchenschaben immer intelligenter und philosophischer werden. Gott allein weiß, was uns erwartet : wahrscheinlich ein riesengroßer Kater am Morgen nach dem Ende der uns bekannten Welt.